Arbeitssieg gegen den CV Mitteldeutschland

Am vergangenen Sonntag gastierte die zweite Vertretung des CV Mitteldeutschland in der Sporthalle Haidemühl. Die Sachsen-Anhaltiner spielen unter ihrem neuen Trainer Mircea Dudas eine ordentliche Saison und haben sich im Mittelfeld der Tabelle festgesetzt. Der Erfolgsdruck war klar auf der Seite unseres KSC ASAHI, will man doch unter allen Umständen die Liga halten. Und die zahlreich erschienenen Zuschauer sollten nicht enttäuscht werden.

Von Beginn an entwickelte sich ein sehr intensives Spiel zwischen den beiden Mannschaften. Es wurde um jeden Ball gekämpft und weder die Gäste noch unser Regionalliga Team konnten sich absetzen. Erst beim Stand von 23:23 agierte unser Sechser zwingender und konnten den Satz für sich entscheiden.

Auch der zweite Satz begann ausgeglichen. Es gab wieder viele sehenswerte Angriffs- und Abwehrszenen auf beiden Seiten. Im Satzverlauf konnte sich dann aber unsere Mannschaft doch absetzen und erspielte sich einen Vorsprung. Punkt um Punkte kämpften die Spergauer sich aber zurück und wieder ist erst beim Stand von 23:23 die Entscheidung zu Gunsten unseres KSC gefallen.

Beflügelt von der 2:0 Führung sollten im dritten Satz der Nächste 3-Punkte Erfolg klar gemacht werden. Engagiert und konzentriert wurde auch dieser bestritten. Doch die Vertretung aus Sachsen-Anhalt wollte sich nicht geschlagen geben. Jeder Ball war hart umkämpft und erst in der Mitte des Satzes war es wieder unseren Sprembergern vorbehalten, sich mit einigen Punkten absetzen zu können. Diese Führung gab man nun auch nicht mehr aus der Hand und am Ende stand der 3. Satzerfolg mit 25:23 auf der ASAHI Habenseite.

Es war ein Spiel auf Augenhöhe, dass nur durch den größeren Siegeswillen unseres KSC Asahi entschieden werden konnte. Aus Sicht des Gästetrainer hat sich im Spiel besonders der Libero Oliver Ring hervorgetan, der zum besten Spieler in den Spremberger Reihen bestimmt wurde.

Bereits am kommenden Samstag geht zum direkten Tabellennachbarn und Erzrivalen nach Schöneiche. Auch hier heißt das Motto wieder – #mitallerGewaltKlassenerhalt .

Es spielten:

Mario Scholsching (MB),Ronny Wolthers (Z), Oliver Ring (L), Alexander Pietsch (AA), Jan Koall (AA), Ronny Mellack (Z), Peter Krahl (D), Andreas Funke (MB), Enrico Herzog (MB)

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