
Die Heim – LEM war ein voller Erfolg. Die Kinder der Altersklassen U11 und U13 konnten ihre ausgefallen Landesjugendspiele nachholen und um die begehrten Medaillen kämpfen. Vom Brandenburgischen Judoverband gab es viel Lob für die Organisation dieser „Mammutveranstaltung“, die teilnehmenden Vereine bedankten sich für den reibungslosen Ablauf und die angereisten Eltern und Fans erzählten nur Gutes, ob am Imbiss oder am Mattenrand. Unsere Kinder erwischten ebenfalls einen guten Wettkampftag und erkämpften insgesamt 4 Landesmeistertitel.
Titel Nummer 1 ging an den erst 9jährigen Luc Rochor. Luc gewann all seine Kämpfe vorzeitig mit Ippon und gehörte damit nicht nur zu den souveränsten Titelträgern dieser Veranstaltung sondern war auch einer der jüngsten. Das Finale verpassten nur knapp Emmi Meyer und Pauline Graetz. Emmi führte bis 4 Sekunden vor Schluss und gab Silber noch aus der Hand. Pauline wurde auf Grund einer krassen Fehlentscheidung der Kampfrichter der Finaleinzug verwehrt. Beide Mädchen erkämpften aber souverän die Bronzemedaille und können stolz auf ihre Leistung sein. Ebenfalls Bronze erkämpfte Jara Mudrack. Nach Bronze im Vorjahr schon ihre 2. Medaille bei Landesmeisterschaften. Neele Arndt verpasste mit Platz 5 nur knapp die Medaillenränge. Neuling Hanna Kossack landete am Ende wie Ihr Trainingskamerad Martin Raabe auf Platz 7. In der U13 konnten die Krupper – Zwillinge Ihre Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Amy gewann wie ihre Schwester Amelia alle Kämpfe vorzeitig mit Ippon. Florentine Graetz erwischte auch einen guten Tag und verpasste im Finale nur knapp die kleine Sensation. Der Vizelandesmeistertitel ist nach Bronze im Vorjahr ihr bisher größter Erfolg. Einen sehr guten Eindruck hinterließ auch Liam Urbanek. Nach 5 Siegen stand Liam verdient ganz oben und erkämpfte Titel Nummer 4. „Liam hat mich heute stark beeindruckt. Er war so fokussiert und brachte einen fast perfekten Wettkampf auf die Matte, dass hat heute richtig Spaß gemacht mit Ihm zu arbeiten.“ so Trainer Dirk Meyer Joline Böttcher, Leila Sprafke und Alexja Kurzawa verpassten trotz starker Leistungen den Sprung auf`s Podium. Am Ende steht jeweils ein guter 5. Platz zu Buche.





