LEAG setzt Sponsoring in der 1. Bundesliga fort

Senftenberger Niederlausitzhalle Austragungsort des diesjährigen Bundesliga-Finale

Das erfolgreich in der 1. Bundesliga vertretene Judo-Team der Männer vom Kultur- und Sportclub ASAHI Spremberg e.V. erhält auch für die kommende Saison Unterstützung von der LEAG. Mit der Vertragsunterzeichnung bekräftigen beide Vertragspartner, den Willen ihre gute Zusammenarbeit fortzuführen. Damit bleibt LEAG einer der Hauptsponsoren des Vereins. Sowohl der Slogan „Wir kämpfen für die Region“ als auch das Logo der LEAG werden weiterhin auf den Kimonos der Asahi-Kämpfer in der ersten Judobundesliga zu sehen sein.

„Im Judosport hat es der Verein durch viel Training und professionelle Arbeit auf internationales Niveau geschafft. Diese Leistung der Judoka aus der Region will unser Unternehmen über die im Vertrag vereinbarte Unterstützung honorieren, denn gemeinsam stehen wir für eine erfolgreiche Lausitz mit Zukunft. Diese Kooperation möchten wir gern fortführen und die Vereinsarbeit in der anstehenden Turniersaison fördern“, so Uwe Grosser, LEAG-Vorstand für das Ressort Bergbau.

Dirk Meyer, der Stützpunkttrainer und 1. Vorsitzende von ASAHI sagt: „Als Verein freuen wir uns sehr, mit der LEAG als Partner an unserer Seite Wettkämpfe in der 1. Liga bestreiten zu können. Insbesondere nach der monatelangen Trainingsunterbrechung durch Corona können wir es kaum erwarten, endlich wieder auf der Matte zu stehen und sind gerade jetzt dankbar, für unseren Sport ein weiteres Jahr Rückendeckung zu bekommen.“

Eine Besonderheit in diesem Jahr stellt das vom 10. bis 11. Oktober 2020 stattfindende Finale der Judobundesliga dar. Erstmals wird der Bundesligameister der Männer und Frauen im Turnierformat ermittelt und darf sich danach Deutscher Mannschaftsmeister nennen. Durchgeführt werden die Wettkämpfe in der Senftenberger Niederlausitzhalle. Neben den Zuschauer- und Platzkapazitäten in der Halle sprach die Erfahrung des ASAHI-Vereins mit sportlichen Großveranstaltungen für diesen Austragungsort. „Dass sich der Deutsche Judo-Bund (DJB) für die Wettkampfdurchführung in Senftenberg entschieden hat, sehen wir als Chance. Damit wird die Lausitz als Standort für Sportwettkämpfe über die regionalen Grenzen hinaus bewusster wahrgenommen“, meint der Asahi-Vereinstrainer Meyer.

Der im Jahr 2007 gegründete Verein KSC ASAHI Spremberg bildet einen der  Landesleistungsstützpunkte für den Judo-Nachwuchs in Brandenburg. Mit mehr als 500 Mitgliedern ist er einer der mitgliederstärksten Vereine in Südbrandenburg. 2017 stieg die erste Männermannschaft in die 1. Judobundesliga auf und erreichte direkt die Play Offs. Neben mehreren  Deutschen Meistern hat der Verein  auch eine international erfolgreiche Olympiateilnehmerin, mit Mareen Kräh, schon hervorgebracht.

Pressemitteilung der LEAG

Kommentare sind geschlossen.