Die ersten Bundesliga Kämpfer stehen wieder auf der Matte

u21 National Team trainiert in Kienbaum

Die Deutsche u21 Nationalmannschaft sind die ersten Judoka die noch bis Mittwoch im Olympischen und Paraolympischen Trainingszentrum in Kienbaum trainieren dürfen. Mit dabei sind auch drei Spremberger Bundesligakämpfer.

Die Deutschen Junioren Meister Maximilian Standke, Luc Meyer und Vladimir Stark sind froh darüber, dass es endlich wieder los geht. „Krafttraining und Läufe gehören zwar immer zum Trainingsprogramm aber 11 Wochen am Stück und das Alles ohne Judo, das ist so Garnix für uns Kampfsportler“ so Sprembergs 60 Kg Mann Maximilian Standke. „unsere Teamkollegen beneiden uns ob der Möglichkeit wieder auf die Matte zu dürfen“ ergänzt Luc Meyer.

Wann die anderen Spremberger Bundesligakämpfer wieder Ihrem geliebten Sport nach gehen können, und ob es dieses Jahr überhaupt Wettkämpfe gibt, steht noch in den Sternen.
Die drei Spremberger Nachwuchshoffnungen spekulieren noch auf eine Teilnahme an den Europameisterschaften Anfang November im kroatischen Porec. Sollten die Europameisterschaften stattfinden und ebenso das geplante Bundesligafinale, müsste der KSC ASAHI allerdings auf alle Drei verzichten. „Wir würden uns natürlich freuen, wenn drei unserer Kämpfer nach Porec fahren könnten. Wir haben ja Gott sei Dank in diesen drei Gewichtsklassen genügend andere Kämpfer die heiß auf einen Einsatz beim Bundesliga Finale sind.“ so Vereinschef Meyer.

Foto: Maximilian Standke, Luc Meyer und Vladimir Stark (v.l.n.r.) sind die ersten Spremberger die wieder auf der Matte stehen.

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