Judoka Erik Gutzeit räumt seinen Spind

Spremberger Talent trainiert am Olympiastützpunkt

 

Der erst 15jährige Spremberger Judoka Erik Gutzeit vom Leistungszentrum KSC ASAHI muss seinen Spind räumen. Nach acht Jahren verlässt der in Neupetershain lebende Schüler seinen Heimatverein in Richtung Berlin. Erik wird dort ab sofort vom ehemaligen Vizeweltmeister und Olympiadritten dem Berliner Landestrainer Frank Möller trainiert. Sein ehemaliger Trainer Dirk Meyer ist froh und natürlich stolz, dass Erik diesen Schritt geht. „es ist leider nicht mehr selbstverständlich, dass unsere Besten zum Olympiastützpunkt gehen. Viele scheuen sich vor der enormen Belastung. Schule und Leistungssport unter einen Hut zu bekommen, ist auch nicht mehr so einfach aber für die Persönlichkeitsentwicklung und das spätere Berufsleben immer noch ein sehr guter Weg. Ich bin froh, dass Erik diesen Schritt wagt. Natürlich fehlt er hier als Trainingspartner und Zugpferd aber vielleicht bekommen wir in 2 Jahren einen guten Bundesligakämpfer zurück.“ so sein Heimtrainer Dirk Meyer

 

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