Vom Kellerduell wollen unsere Judoka nichts hören

Bundesliga Team vor schwerer Auswärtspartie in Bochum

An diesem Wochenende müssen unsere Judoka nach Bochum reisen. Am Samstag kommt es dann ab 18.00 Uhr zum Kellerduell, davon wollen aber die Spremberger nix hören. „Mit Mönchengladbach und Holle hatten wir zwei der stärksten Teams gleich zum Saisonbeginn. Es lief natürlich nicht nach Wunsch aber wir lassen uns nicht verrückt machen. Die Partie hat in meinen Augen nichts mit einem Kellerduell zu tun, auch wenn die Tabellenkonstellation es so hergibt. Wir gehören da nicht hin und ich hoffe unsere Mannschaft kneift jetzt die Arschbacken zusammen und fährt die ersten Punkte ein.“ so Trainer Mike Göpfert.

Die Bochumer verloren ebenso wie unser Team ihre ersten beiden Begegnungen. Im Vorjahr konnten die ASAHI Recken zu Hause einen stets ungefährdeten 9:5 Sieg einfahren, aber eben zu Hause. „Wir haben in der Vergangenheit bei solch weiten Auswärtsfahrten nicht immer gut ausgesehen und deshalb nehmen wir die ganze Sache auch sehr sehr ernst. Wir werden unser bestes Team auf die Matte schicken und alles für einen Sieg geben. Wir hoffen auch ein wenig auf den Judogott, also diesmal keinen Stau und faire Kampfrichter.“ so Vereinschef Dirk Meyer.

Leider werden unsere Jungs nicht Ihre beste Mannschaft auf die Matte stellen können, wie wir erfahren haben. Der Verein verzichtet auf den Einsatz von Ausländern und hat drei Verletzte und zwei arbeitsbedingte Ausfälle zu beklagen. Mehr wollte Trainer Mike Göpfert aber nicht dazu sagen.

Foto: Mathias Völker (re. Gegen PSV Bochum im Vorjahr) wird definitv nicht in Bochum dabei sein, er bekommt von seinem Arbeitgeber nicht frei.

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