Weiße Weste bleibt auch gegen Buckow sauber

Verschärfte Corona-Auflagen zwingen einige Mannschaften der Volleyball Kreisliga zum Ausstieg aus dem Wettkampfbetrieb. Somit streiten sich in dieser Saison nur noch sieben Mannschaften um den Titelgewinn. Mittendrin sind natürlich die Spremberger Spitzbuben des KSC Asahi und die Erzrivalen der WSG Buckow. Diese trafen am letzten Freitag in Spremberg in der Sporthalle am Puschkinplatz aufeinander.

Das Derby stand in der Vergangenheit immer wieder für attraktive Spielmomente und emotionale Ballwechsel. Aufgrund des besseren Saisonstarts waren die Spitzbuben leicht favorisiert, doch wie immer sollten die erfahrenen Spieler der WSG nicht unterschätzt werden. Insbesondere im ersten Satz konnte kaum ein spielerischer Unterschied wahrgenommen werden. Sichere Annahmen und starke Angriffe auf beiden Seiten sorgten über weiten Strecken quasi zu einer Pattsituation. Erst am Ende des ersten Durchgangs ließ die Konzentration auf Seiten der WSG nach und die ASAHI Spieler konnten sich mit einem druckvollen Aufschlagspiel einen Vorteil sichern. Mit 25:18 ging der erste Satz an die Spitzbuben. Im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Bild. Allerdings kam es diesmal in der Satzmitte zu einer kleinen Schwächephase von Buckow. Diese konnte im gesamten Spielverlauf nicht mehr kompensiert werden. So siegten Volleyballer des KSC Asahi auch im zweiten Satz mit 25:20.

Am Ende konnte sich der Favorit doch wie gewohnt mit 2:0 durchsetzen und damit an der Tabellenspitze festsetzen. Mit dem Sieg bleiben die Spitzbuben auch in dieser Saison ein heißer Anwärter auf die Meisterschaft. Der nächste Schritt dorthin soll am 14.01.2022 gegen den SV Döbern gemacht werden.

Für die Spitzbuben im Einsatz: C. Kunze, B. Schröter, H. Bubner, T. Steffin, M. Szymanski, M. Müllers, A. Hertel und R. Dommning (v.l.n.r.)

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