KSC ASAHI Spremberg – Wir kämpfen für die Region!
Der KSC ASAHI Spremberg wurde am 11. Juli 2007 gegründet. ASAHI ist das japanische Wort für aufgehende Sonne bzw. Morgensonne und bildet damit das perfekte Sinnbild für den aufstrebenden Sportverein.
ASAHI Spremberg bietet ein erweitertes Sportangebot, das Judo, Volleyball, Karate, Frauensport, Fitness/ Kraft, Aerobic, Gesundheitssport, Klettern, Seniorensport, Kinderevents, Gruppenfahrten, Projekte mit Kindergärten, Schulen und sozialen Einrichtungen umfasst. Neben dem Training legt der Vorstand großen Wert auf soziale Aspekte und Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder.
Historie
Hervorgegangen ist der KSC ASAHI Spremberg aus dem ehemaligen Judoverein SG Dynamo Spremberg, der sich 1958 gründete. Als nach der Wende die alte Trainingsstätte nicht mehr genutzt werden konnte, wurde 1993 eine Judoabteilung mit dem Namen JUDO-TEAM ASAHI unter Schirmherrschaft des FSV Spremberg 1895 e.V. ins Leben gerufen. Somit kann ASAHI bereits auf eine 18-jährige Geschichte zurückblicken. Mit 15 Mitgliedern trainierte man damals noch in einem kleinen Raum am Kirchplatz. Bald musste man sich, auf Grund der stetig steigenden Mitgliederzahlen, um eine neue Trainingsstätte bemühen.
Infrastruktur wächst weiter
Im Mai 1997 konnte nach vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden die Sportmensa am Puschkinplatz eröffnet werden. Bereits 1999 stieg die Mitgliederzahl auf ca. 100 Kinder und Jugendliche an. Projekte mit ortsansässigen Kindergärten, Schulen und Seniorensportgruppen wurden ins Leben gerufen und bereichern noch heute das Vereinsangebot.
Neben den zahlreichen Projekten wurde die Infrastruktur der Sportmensa Puschkinplatz nach und nach verbessert und bietet heute eine perfekte Plattform für den Sport. Neben der Fertigstellung des ansprechenden Aufenthaltsraums, sind ein neuer Sanitärtrakt, ein Kraftraum, ein moderner Seminarraum, ein Kursraum und als Highlight Sprembergs erste und einzige Indoor-Kletterwand entstanden.
Jede Menge Pokale zeugen für eine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit. Aus diesem Grund ist der Verein seit 2008 offizieller Landestützpunkt für „Integration durch Sport“. Nur ein Jahr später wurde auch die exzellente Nachwuchsarbeit von Judo-Trainer Dirk Meyer gewürdigt. Der Brandenburgische Judoverband ernannte den KSC ASAHI Spremberg zum Landesleistungsstützpunkt Judo.
Zahlreiche Erfolge
Das Aushängeschild des Vereins ist die amtierende Deutsche Meisterin Mareen Kräh. 1993 begann die Leichtgewichtlerin in der ASAHI-Bambino-Gruppe mit den ersten Schritten auf der Judomatte. Die heutige Nationalmannschaftskämpferin kann seit dem auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. Neben dem Vize- Europameistertitel in Sarajevo (2003) und EM-Bronze in Tampere (2006), konnte Mareen im vergangenen Jahr auch den Super A World Cup in Rotterdam gewinnen. Mit der Nationalmannschaft erkämpfte die Sprembergerin bei der Team-Weltmeisterschaft in Tokio die Bronzemedaille.
Viele Sportarten – ein Verein
Heute hat der Verein über 250 engagierte Mitglieder und bietet unter seinem Dach vielen verschiedenen Sportarten einen Platz.
Mit insgesamt fünf Männer-, zwei Frauenteams sowie einer weiblichen Nachwuchsmannschaft sind die Volleyballer zwar nicht die größte Sektion im Verein, haben aber die meisten Sportler im Ligabetrieb. Die erste Männermannschaft spielt seit dieser Saison in der Brandenburg-Liga.
Im Verein gibt es zwar nur eine Judo-Mannschaft, aber die kämpft seit 2009 sehr erfolgreich in der 2. Judo-Bundesliga. Einige Kämpfer dieses Teams trainieren schon seit 19 Jahren bei ASAHI. Sie waren die Judo-Kinder der ersten Trainingsgruppe.
Seit der Gründung der Interessengemeinschaft Judo im Jahr 1992 konnte der Verein zahlreiche Medaillen bei Deutschen Meisterschaften und Europameisterschaften gewinnen und sogar fünf WM-Medaillen nach Spremberg holen.
Seit Januar 2011 hat der Verein einen völlig neuen und einheitlichen Außenauftritt in einem modernen Design.
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Chronik:
1992
Gründung der Interessensgemeinschaft Judo mit dem Namen
JUDOTEAM-ASAHI (ASAHI = jap. für aufgehende Sonne)
Training in einer stillgelegten Gaststätte mit 15 Kindern
1993
Beitritt zum FSV Spremberg 1895 (Abteilung Judo)
inzwischen Training mit 70 Kindern
1995
Auszeichnung für vorbildliche Nachwuchsarbeit durch den Brandenburgischen Judo-Verband
1996
Nutzungskonzept für brachliegende DDR-Mensa
Beginn des Umbaus zum Vereinsdomizil – die SPORTMENSA
1997
Eröffnung – die SPORTMENSA etabliert sich in der regionalen Sportlandschaft
1999
erste Männermannschaft in der Landesliga (Vizemeister)
2003
nach zweimal Silber gelingt in diesem Jahr der 1. Platz in der Judo-Landesliga
2006
Mareen Kräh (52 kg) gewinnt Silber bei der Europameisterschaft
bei der EM in Finnland erkämpft Mareen Kräh den 3. Platz
2008
offizieller Stützpunkt für „Integration durch Sport“
erste WM-Medaille für Mareen Kräh (3. Platz bei der Team-WM in Tokio)
die ASAHI-Männer werden vor begeisterter heimischer Kulisse in einem grandiosen Finale Erster der Regionalliga
souveräner Sieg bei den Playoff-Kämpfen in Braunschweig – damit Aufstieg in die 2. Judo-Bundesliga
… das ist die Geburtsstunde der Initiative „PROJEKT BUNDESLIGA“
2009
Daniel Prochnow holt Bronze bei der Weltmeisterschaft (Senioren)
ASAHI wird Landesleistungsstützpunkt Judo
die Bundesligamannschaft wird Zweite der Judo-Bundesliga
2010
Mario Blauth wird Vize-Weltmeister (Senioren)
das Bundesligateam wird Vizemeister der 2. Bundesliga und gewinnt gegen Dauersieger JC 66 Bottrop
Volleyball – den Männern gelingt der Aufstieg in die Brandenburg-Liga
die Mitgliederzahl steigt auf 255
Sarah Gregor wird in die U17 Judo-Nationalmannschaft berufen
2011
Männerteam siegt beim Judo-Turnier in Crimmitschau
das Bundesligateam wird Meister der 2. Bundesliga











